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Dieses Thema hat 50 Antworten
und wurde 4.362 mal aufgerufen
 Gesundheit durch Ernährung
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DieWölfin Offline




Beiträge: 1.751

15.11.2007 12:41
#31 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten

Zitat von Abraxas
Zitat von Rembrand

sind denn die Zankäpfel jetzt wirklich gegessen, weil jetzt weniger hier los ist?




Hmmm, vielleicht schon.

Es genügt ja meist, die Aufmerksamkeit abzuziehen und auf andere Dinge zu richten.

Und die Energie folgt doch der Aufmerksamkeit, oder?


Genau! zu dem Ergebnis bin ich dann auch gekommen und investiere meine Energie dann
z.B. lieber in die Heilstein-Apotheke....

Gruß, die Wölfin
____________________________________________________________________
Weisheit ist, wenn du gelernt hast, jeden Schmerz zu überleben und wieder zu lachen....

Rembrand Offline



Beiträge: 1.645

15.11.2007 14:02
#32 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten

Zitat von Bonobo
Zitat von Bonobo
Gab es nicht auch immer einen Reichsapfel, als Zeichen der Macht oder bringe ich da etwas durcheinander?


Reichsapfel des Heiligen Römischen Reiches [Bearbeiten]

Der Reichsapfel des Heiligen Römischen Reiches gehört zu den Reichskleinodien. Als Attribut des römischen Gottes Jupiters war der Erdball in der Hand des Kaisers bzw. des römisch-deutschen König als künftigem Kaiser Sinnbild der Weltherrschaft.

Zusammen mit der Krone und dem Zepter wurde er dem König während der Krönungszeremonie überreicht. Mit diesen drei Insignien wurden sehr häufig Könige und Kaiser auf Bildern dargestellt. Als traditioneller Bestandteil der Insignien eines Herrschers hat der Reichsapfel, der seit 1800 in Wien ausgestellt wird, aber nie die konkrete, auf das Einzelstück bezogene Bedeutung erlangt, wie beispielsweise die Reichskrone, die Heilige Lanze oder das Reichsschwert.


Jedenfalls waren die Äpfel schon immer bei Göttern beliebt..

Wie das wohl kam?




Also nochmal den REICHSAPFEL:

Der Reichsapfel (lateinisch globus)
bildet zusammen mit Krone und Szepter die drei klassischen Insignien, die dem König während der Krönungszeremonie überreicht werden; mit diesen drei Insignien wird er – z.B. auf den Siegeln – dargestellt.

Der Reichsapfel symbolisiert die Weltkugel
die Kugelgestalt der Erde war im Mittelalter, entgegen manchen Behauptungen, bekannt

– und steht als solche nur dem Weltherrscher,
also dem Kaiser bzw. dem römisch-deutschen König als künftigem Kaiser zu;

deshalb führt etwa der französische König keinen Reichsapfel
(dafür aber zwei Szepter).
Dieser Grundsatz wird aber nicht konsequent eingehalten.


Seltsamerweise wird der Reichsapfel bei der Kaiserkrönung erst seit dem Ende des 12. Jahrhunderts (Heinrich VI.) verwandt.

Der Reichsapfel, der heute in der Schatzkammer in Wien aufbewahrt wird.
Die Kugel, die den Globus stilisiert, besteht aus einer Harzmasse und ist mit Goldblech umkleidet.
Die Spangen entlang des Äquators waren, genauso wie die des aufgesetzten Kreuzes, ursprünglich mit Perlen besetzt.
Der Stein im Schnittpunkt der beiden Kreuzbalken ist ein Saphir und zeigt ein Monogramm, das denen der merowingischen Könige ähnelt, bisher aber nicht gedeutet werden konnte.

Der Reichsapfel geht historisch auf den Globus der Römer zurück, der die Weltherrschaft des Römischen Reichs symbolisierte. Auf mittelalterlichen und neuzeitlichen Münzen sind die deutschen Kaiser und Könige häufig mit dem Reichsapfel in der linken Hand dargestellt.

Neben dem reich ausgestatteten Stück existierten bis zur Flüchtung der Reichskleinodien aus Nürnberg im Jahre 1796 noch zwei einfacher gearbeitete Reichsäpfel, die aber in den Wirren verlorengingen.
So bildete Albrecht Dürer Karl den Großen auf seinem Idealbild aus dem Jahre 1513 mit einem der beiden einfacheren Exemplare ab.


Die Idee einer Kugelgestalt der Erde wurde in Griechenland schon im Altertum vertreten.
Pythagoras (6. Jh. v. Chr.) vertrat diese Ansicht insbesondere aus ästhetischen Gründen und nahm an, dass auch die Himmelskörper kugelförmig seien.

Aristoteles (4. Jh. v. Chr.) gab in seiner Schrift Über die Himmel folgende Gründe für die Kugelgestalt der Erde:

Sämtliche schweren Körper streben zum Mittelpunkt des Alls.

Da sie dies von allen Seiten her gleichmäßig tun und die Erde im Mittelpunkt des Alls steht, muss sie eine kugelrunde Gestalt annehmen.

Bei von der Küste wegfahrenden Schiffen wird der Rumpf vor den Segeln der Sicht verborgen.

In südlichen Ländern erscheinen südliche Sternbilder höher über dem Horizont.

Der Erdschatten bei einer Mondfinsternis ist rund.


Thomas von Aquin (1225–1274), der einflussreichste Theologe und Kirchenlehrer des Hochmittelalters, vertrat ebenfalls die kugelförmige Erdgestalt: „Astrologus demonstrat terram esse rotundam per eclipsim solis et lunae“


Die Streitigkeiten zwischen Galileo Galilei und seinen Anhängern mit der damaligen etablierten Wissenschaft, auf deren Seite sich auch die katholische Kirche stellte, hatten also im Gegensatz zu einer weitverbreiteten Ansicht nicht zum Thema, ob die Erde flach ist; diese Auffassung wurde schon im Mittelalter praktisch nicht mehr vertreten.

Sie drehten sich vielmehr darum, ob die Erde (→ geozentrisches Weltbild) oder die Sonne (→ heliozentrisches Weltbild) im Mittelpunkt des Universums steht, wofür Galilei eintrat, was er aber nicht beweisen konnte. (Für das geozentrische Weltbild sprach gerade, aufgrund des o. a. ersten Arguments von Aristoteles und in Unkenntnis des Gravitationsgesetzes, die Kugelgestalt der Erde).



Es ist ein runder Apfel in meiner Hand.


Liebe Grüsse
Rembrand






rednesier Offline



Beiträge: 160

16.11.2007 14:05
#33 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten

Welche Rolle spielt dabei eigentlich der Apfelmus?

Et libera nos Offline




Beiträge: 655

16.11.2007 14:31
#34 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten
Schneidet man einen Apfel quer durch ... was sieht man da ?



Was genau ist Quer? Zu was?
Rembrand Offline



Beiträge: 1.645

16.11.2007 14:39
#35 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten

Zitat von Et libera nos
Schneidet man einen Apfel quer durch ... was sieht man da ?



Was genau ist Quer? Zu was?


wie konnte das geschehen ... Harry Potter oder was?

Et libera nos Offline




Beiträge: 655

16.11.2007 14:42
#36 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten


greenie... hast du grad mein Post editiert oder was ?


"horizontal" jedenfalls.


Ah! Rembrand, du bist hier Moderator.
Hast wohl auf editieren statt auf antworten geclickt.

Rembrand Offline



Beiträge: 1.645

16.11.2007 15:42
#37 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten


... also, was ich alles so bin ...
jetzt bin ich erstmal weg
und wünsche mir ein gutes Gelingen

Rembrand Offline



Beiträge: 1.645

17.11.2007 00:16
#38 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten


Zu den am längsten bekannten Baumfrüchten gehört der Apfel (Malus sylvestris).
Funde von wilden Äpfeln im heutigen Anatolien wurden auf 6500 v.u.Z. datiert.
Dreitausend Jahre danach war der Apfel im Gebiet der heutigen Schweiz und auf den Britischen Inseln bekannt.
Die ägyptischen Könige Ramses II. und Ramses III. spendeten täglich einen Korb Äpfel an die Priester der Tempel.

Rembrand Offline



Beiträge: 1.645

17.11.2007 00:30
#39 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten


Wiki
Die Mandelbrot-Menge, im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch Apfelmännchen genannt, ist ein Fraktal, das in der Chaostheorie eine bedeutende Rolle spielt. Es wurde 1980 von Benoît Mandelbrot erstmals computergrafisch dargestellt und untersucht. Die mathematischen Grundlagen dafür wurden bereits 1905 von dem französischen Mathematiker Pierre Fatou erarbeitet.

...

Die Bezeichnung „Apfelmännchen“ korrespondiert mit der geometrischen Grobform einer um 90 Grad nach rechts gedrehten Mandelbrotmenge. Möglicherweise hat auch die Bezeichnung APPLEMAN für ein frühes Programm auf einem Apple-Computer zur Verbreitung dieser Bezeichnung beigetragen. Dabei standen im Rahmen eines Wortspiels APPLE für die Computermarke und MAN für eine Abkürzung von „Mandelbrot“.



Trägt man nach der rekursiven Gleichung Zn+1 = Zn² + C den realen und imaginären Teil derjenigen C-Werte, deren Folge (Zn) divergiert, in ein Koordinatensystem ein, erhält man die sogenannte Mandelbrotmenge.
(Nach Benoît B. Mandelbrot, poln.-franz. Mathematiker, geb. 1924.)
Für Z0=0 entsteht durch dieses Verfahren das wohl bekannteste aller Fraktale: das "Apfelmännchen".

http://www.warping.org/fraktale.phtml

http://www.mathematische-basteleien.de/apfelmaennchen.htm

http://www.reinas.de/basteln1.htm

Et libera nos Offline




Beiträge: 655

17.11.2007 11:09
#40 RE: Der Apfel, das Äpfelchen Zitat · antworten


Und?

Apfel schon quer (=horizontal) durchgeschnitten?



Was sieht man da?



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