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green
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BeitragNr:16220 12.04.2008 14:21 |
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| Bilder mit elektronischen Hilfsmitteln/ etwas schaffen |
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Zitat · antworten
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Roksi
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BeitragNr:16221 12.04.2008 14:26 |
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green
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BeitragNr:16222 12.04.2008 14:29 |
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... der Platz hier ist eher zielorientiert gewählt  Der Stemmhammer stellt Dich vor die selben Aufgaben, wenn Du damit versuchen wirst, eine Form zu schaffen, die eben nicht nur in Zerteilung besteht, sondern bei der Du entscheiden willst, welche Gestalt diese Teile haben....
Zuletzt geändert: 12.04.2008 14:31
      
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Roksi
Beiträge: 2.852
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BeitragNr:16223 12.04.2008 14:33 |
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Die Frage ist auch, wem welche Werkzeuge liegen sozusagen. Pinsel ist eindeutig nichts für mich (habe jetzt in den letzten Tagen schon zum wievielten Mal feststellen müssen). 
Lieben Gruß Roksi
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green
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BeitragNr:16224 12.04.2008 14:37 |
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Roksi
Beiträge: 2.852
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BeitragNr:16225 12.04.2008 14:45 |
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Na klasse. Heißt es etwa, ich muss zuerst einen Bildhauerkurs ablegen oder was?? 
Habe analysieren müssen, was genau nicht gelingt.
Ich habe eindeutig keine Chance, eine Komposition herzustellen. Ich kann zwar Komponente auswählen - denn sie entsprechen meinen Vorstellungen. Aber diese Komponente zu einem Ganzen zu vereinen ist schlicht unmöglich. Fehlt nicht nur Technik des Bearbeitens - diese kann man mit Training aufholen. Sondern wie Du schon Mal erwähnt hast, Technik des Sehens.
Ich denke, da muss eine Art "Verbindung" bestehen. Direkter Zugang zwischen dem, was man sieht und dem, was aus der Hand rauskommt. Sozusagen unbehinderte Daten-Transfer von Phantasie (Feinstofflichkeit) zum physischen (Die Hand mit dem Werkzeug).
Irgendwie ist bei mir diese Verbindung im Eimer oder sonst noch was.
Ich habe z.B. einen Hang zum Handwerkeln (tue ich aber selten, weil es schnell langweilt). Also kann ich mit physischen Formen umgehen. ABER: mit den Formen, die bereits vorgegeben sinde. Das ist ein feiner Unterschied. Unbelebte Objekte reparieren - das kann ich. Sobald es aber in den künstlerischen Bereich geht - ist dann Schluss mit Gelingen.
Lieben Gruß Roksi
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green
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BeitragNr:16226 12.04.2008 14:55 |
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...ja, ich kenne das Problem, glaube ich. Das eigentliche Problem (glaube ich zumindest) Perfektionismus ist bei Lernvorgängen, die lange Zeit in Anspruch nehmen, eine äußerst hinderliche Haltung ... und die Fähigkeit, Unvollkommenheit bei sich selbst zu ertragen, hängt vermutlich schon irgendwie mit einem Basisselbstwertgefühl zusammen, da bin ich mir aber nicht so sicher.
Dein Eingangsatz klingt ja schon etwa so, wie sich das wohl verhält: NEIN, Du musst gar nix, schon gar nicht das, was Du nicht willst. Aber Dein Problem ist ja offensichtlich, dass das, was Du willst auch nicht so recht geht im Moment. Es geht lediglich darum, einen Weg zu Deinen Ressourcen zu erschließen (die Du hast, davon gehe ich aus). Der kann beliebig anders aussehen. Wenn Du etwas nicht kannst und Du willst es nicht lernen, dann kannst Du es eben nicht. Ganz einfach. Wenn Du etwas nicht kannst und Du schiebst es darauf, dass Du es nicht erlernen kannst, hat sich das Problem auch gelöst. Dann gibt es eventuell noch die Möglichkeit, dass Du etwas nicht kannst und nicht weißt, wie Du es erlernen kannst ... da könntest Du dann Abhilfe schaffen ....
Zuletzt geändert: 12.04.2008 15:23
      
| Angefügte Bilder: |
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Roksi
Beiträge: 2.852
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BeitragNr:16227 12.04.2008 15:27 |
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Und es gibt noch das Problem, dass ich etwas erkenne, was da fehlt - und damit ist das Problem genauso gelöst.
Das nennt man Talent - ein ziemlich verschwommenes Ding, ohne welches allerdings nur das Holz gesammelt werden kann.
Aber nur mit Talent kann ein Feuer aus diesem Holz gemacht werden.
Lieben Gruß Roksi
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green
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BeitragNr:16228 12.04.2008 15:32 |
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Roksi
Beiträge: 2.852
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BeitragNr:16229 12.04.2008 15:36 |
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Hm, willst Du etwa "beweisen", dass Talent nicht mit Geburt kommt, sondern jederzeit auch in einem Malesel auf-ge-deckt werden kann?
Denn das ist dieses "etwas", was "Kunst" eben als "Kunst" bezeichnet: Mit der Kunst werden die unbelebten dinge lebendig.
Mit der Technik sind es perfekte Kopien. Aber Talent haucht ihnen das Leben ein. So würde ich das beschreiben.
Lieben Gruß Roksi
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